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1. Spiel des ersten Tages (zufällige
Begegnung)
Wie
Tage so beginnen. Natürlich mit einem Unfall. Zwei Streitwagenlenker konnten
sich nicht über die Wegeverkehrsvorschift einigen und hatten sich ineinander
verkeilt. So wurden das Kontingent der Waldelfen zu einem Umweg gezwungen. Dabei
trafen sie auf einen Slann-Magierpriester mit seinem Gefolge. Irgendwie kam
Taranis dieser orangefarbener Slann bekannt vor. Nach kurzem Nachdenken viel es
ihm wieder ein. Koga, Konga oder so ähnlich war sein Name. Es gab schon häufiger
Streit mit ihm und die Waldelfen bezogen vorsichtshalber Verteidigungsposition.
Der Angriff der Waldelfen sollte auf dem rechten Flügel
erfolgen. Dieser wurde von einem Skink-Schamanen befehligt. Unter seinem
Kommando befand sich eine Skink-Kohorte mit zwei furchterregenden Kroxigoren in
ihren Reihen und zwei plänkelnde Gruppen Skins. So machten sich die Waldreiter,
der Baummensch und eine Gruppe von Kampftänzern kurzerhand auf den Weg. Der
andere Teil der Waldelfen sollte das Zentrum der Echsenmenschen zu beschäftigen.
Dieses wurde vom Slann persönlich befehligt. Unter seinem Kommando befanden
sich zwei Helden, eine plänkelnde Gruppen Skins, zwei Salamander und zwei
eindrucksvolle Kohorten aus Sauruskrieger, eine davon bestand sogar aus den berüchtigten
Tempelwachen und über ihren Köpfen wehte das Banner der Macht. Die
Waldelfen eröffneten das Spiel und konzentrierter Pfeilhagel regneten auf die
Salamander und plänkelnde Skinns nieder, blieb jedoch ohne durchschlagenden
Erfolg. Die zähe Schuppenhaut der Echsen rettete vielen das Leben. Die Antwort
ließ nicht lange auf sich warten, war aber gleichfalls wenig erfolgreich. Im
magischen Duell mit den Slann verlor der Waldelfenzauberer sein Leben. Auf dem
rechten Flügel gingen die Waldreiter zum Angriff über. Es gelang ihnen sogar
einen der Kroxigore auszuschalten und den anderen zu verwunden. Im Gegenzug
gelang es den Echsen nicht, die Waldreiter zu verwunden. Durch ihre große Masse
konnten die Echsen aber den Nahkampf für sich entscheiden und die Waldreiter
wendeten sich zur Flucht. Unbeeindruckt von der Niederlage der Waldreiter
zermalmte der Baummensch den Skink-Schamanen. Eine plänkelnde Gruppe von Skinns
konnte den Verlust ihres Schamanen nicht überwinden und wendete sich zu Flucht.
Der Slann-Magierpriester wurde langsam ungeduldig und befahl seinen Trägern den
Angriff auf Taranis. Angesichts der Gefahr schoß der Waldelf mit dem Pfeilhagel
des Verderbens auf den Slann und fügte diesen zwei Wunden zu. Der sich anschließende
Kampf zwischen den beiden Generälen war kurz und blutig. Der Slann verwundete
den Waldelf und wurde anschließend von diesem erschlagen. Der
Entlastungsangriff der Salamander erfolgte zu spät und brachte keinen Erfolg.
Die Echsen hatten den Tod ihres Slann nicht mitbekommen und griffen unverzagt
weiter an. Die Kampftänzer warfen sich mutig den Tempelwachen entgegen und
attackierten den Helden, konnten diesen jedoch nur verwunden und wurden anschließend
von den wütenden Echsen zerrissen. Der Angriff war so heftig, daß er auch die
beiden Einheiten der Bogenschützen noch überrollte. Mit dem völligen
Zusammenbruch des rechten Flügels hatten die Waldelfen die Schlacht entgültig
verloren.
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2. Spiel des ersten Tages (Schlauch)
Für
ihren koordinierten Rückzug blieb den Waldelfen nur der Weg durch eine
Schlucht. Und genau dort trafen sie auf eine imperiale Armee. Gleich in der
ersten Reihe lärmte eine ganze Schar irrsinniger Existenzen, dicht gefolgt von
einem Regiment Hellebardenträger mit seinen beiden Abteilungen. In der Reserve
befand sich ein Kontingent der Flügelulanen aus Kislev, eine Schwadron
Pistoliere und eine Höllenfeuer-Salvenkanone. Kurz vor dem Horizont war noch je
eine Gruppe Halblinge und Bogenschützen zu sehen. Das Kommando hatte ein
kampferprobter Held des Imperiums. Karl Franz hatte ihm sogar einen Pegasus überlassen.
Die Schlucht verhinderte eine volle Entfaltung der imperialen Masse. Die Schar
der irrsinnigen Fanatiker stürmte laut schreiend auf die Waldelfen zu, während
das imperialen Regiment sehr besonnen reagierte und erst seine volle Kampfkraft
entfaltete. Der General, der Zauberer und das Kontingent der Flügelulanen
umging die Schlucht mit der überaus finsteren Absicht eines Flankenkenangriffs,
scheiterte aber am konzentrierten Beschuß der Waldelfen. Der imperiale General
befahl daraufhin für das stark dezimierte Kontingent der Flügelulanen den Rückzug
in die Reserve und griff zur Entlastung seiner Armee eine Gruppe
Waldelfenkundschafter an, gewann den Nahkampf, verfolgte die sportlichen Elfen
und landete in deren Rücken. Nach diesem Angriff bezog nur der General der
Waldelfen mehr oder weniger freiwillig eine neue Position. Die Schar der
irrsinnigen Fanatiker war zwischenzeitlich bedrohlich nahe an die Waldelfen
gekommen. Die Drayaden und der Baummensch griffen sie an, brachten ihnen auch
sehr schwere Verluste bei, konnten sie aber nicht vollständig eliminieren. Die
Kampftänzer griffen das Regiment Hellebardenträger an und durchborten zwei
Helden mit ihren Schwertern. Dem Waldelfenzauberer gelang ein
"Bewegungsspruch" und so fanden sich die Waldreiter unerwartet im
Nahkampf mit dem imperialen General wieder, in ihrer Überraschung konnten sie
diesen jedoch nur zwei tiefe Kratzer beibringen. Der General der Waldelfen
konnte den Nahkampf der Waldreiter nicht mehr tatkräftig unterstützen und schoß
mit dem Pfeilhagel des Verderbens auf die plänkelnden Halblinge, sie gingen
alle verletzte zu Boden. Nachdem beide Armeen keinen entscheidenden Vorteil
durch die Schlacht ziehen konnten, einigten sich die Generäle auf ein
Unentschieden und beide Armee passierten die Schlucht.
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3. Spiel des ersten Tages
(Auge in Auge)
Die
Waldelfen hatten ein kleines Problem. Kein Einsatz von Schußwaffen und Zauber
in der ersten Runde. Dafür standen sie Zwergen "Auge in Auge" gegenüber.
Der Abstand zwischen beiden Armeen betrug nur wenige Zoll. Die Zwerge grinsten
bis über beide Ohren. Drei große Einheiten von Kriegern, Langbärten und
Eisenbrecher warteten nur auf den Angriffsbefehl. In der Reserve stand noch eine
Einheit von 20 Armbrustschützen und eine Orgelkanone.Taranis formierte seine
Armee und erwartete die Zwerge. Zwerge haben große Streitäxte und einen kurzen
Geduldsfaden. Ohne langes Zögern stürmten die
Klankrieger und Langbärte auf die Kundschafter zu. Diese wählten allerdings
die Flucht und ließen die Zwerge mit einem mißglückten Angriff direkt vor den
Drayaden, Kampftänzern und dem Baummensch stehen. Diese,
hocherfreut ließen sich die Gelegenheit natürlich nicht entgehen und stürmten
nun ihrerseits auf die Zwerge zu. Der Baummensch wählte sich als entsprechenden
Gegner den Runenmeister. Die Kampftänzer stürzten sich mit wild rotierenden
Schwertern auf den General und die Drayaden griffen sich die Klankrieger. Der
unglückliche Zwergengeneral wurde trotz seiner "Meisterrune der
Vergeltung" in Fetzen gehackt und der Baummensch zerschmetterte den
Runenmeister. Die Zwerge sind für ihren unerschütterlichen Mut bekannt und so
war es auch. Selbst nach diesen schweren Verlusten kämpften alle Zwerge bis zum
letzen Atemzug weiter und dieser kam schnell. Die Klankrieger und die Langbärte
wurden völlig ausgelöscht. Die Orgelkanone funktionierte nicht richtig und
wurde später von den Kampftänzern in handliche Stücke zerlegt. Die Armbrustschützen
lieferten sich bis zum Ende der Schlacht ein Fernkampfduell mit den
Kundschaftern und fast alle Zwerge sackten getroffen zu Boden. Gegen Ende der
Schlacht standen nur noch die Eisenbrecher und zwei trotzige Armbrustschützen.
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