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Ablauf der zweiten Schlacht um Armageddon

Dieser Text von Andy Chambers und Bill King ist nur die Einleitung zu der Kampagne "Die Schlacht um die Brücken am Skeleton-Fluß". Sie lag der zweiten Edition von Warhammer 40,000 bei und sollte wirklich besonders erwähnt werden. Wer das Glück hat noch an diese Kampagne zu kommen, der sollte sie auch einmal spielen. Es macht gehörigen Spaß.

Codex Armagedon, 3. Edition Warhammer 40,000Am imperialen Siegesfeiertag des Jahres 40.941 begann ein massiver Orkangriff auf die Makropolwelt Armageddon. Mehrere Landungsschiffe des Space Hulks Alveus Alpha Alpha Sextus durchbrachen den planetaren Schutzschild und zerstörten die total veralteten Abwehrvorrichtungen des Planeten. Ein massiver Luftlandeangriff aus dem Orbit überrollte den größten Teil des Westens von Armageddon Primus. Durch schnelle Vorstöße der sehr mobilen Orkstreitkräfte wurde innerhalb kürzester Zeit eine Makropole nach der anderen eingekesselt. Zehntausende von Ork Boys kämpften sich durch die äußeren Verteidigungsringe der Makropolen hindurch und massakrierten oder versklavten die Bevölkerung, die in den Städten Schutz gesucht hatte.

Auf dem gesamten Kontinent wurden die imperialen Truppen zum Rückzug gezwungen. Aufgrund der geradezu kriminellen Vernachlässigung der planetaren Verteidigungstruppen durch Feldmarschall von Strab (siehe auch Administratum Datenbank: Armageddon 40004, Verfolgung von Kriegsverbrechen) wurden die schlecht vorbereiteten Verteidiger auf Armageddon von der grünen Flut fast hinweggespült. Die Divisionen der Verteidigungskräfte wurden auf von Strabs Befehl sinnlos und ohne jede Strategie in die Schlacht geworfen, von den Orks ausmanövriert und schließlich vernichtet.

Staubwolken, die hunderte von Metern hoch in den Himmel aufstiegen, lagen über den Wüsten von Armageddon Primus, als endlose Panzer- und Fahrzeugkonvois der Orks sie durchquerten. Aus hunderttausenden von Orkkehlen war der Kampfschrei Waaagh! zu vernehmen und von einem Schlachtfeld nach dem anderen kam die Nachricht, daß sich der Boden der regenbogenfarbenen Wüsten mit dem Blut der Gefallenen tränkte. Es stellte sich immer klarer heraus, daß von Strab die Verschlagenheit und strategische Brillanz seines Gegners, Chefoberboss Ghazghkull Thraka, oberster aller Goff Orks und Prophet des Waaagh!, weit unterschätzt hatte.

Von Strab floh in den relativ sicheren Süden nach Armageddon Secundus, das als industrielles Herz der Makropolwelt galt. Zwei Tage später fielen die Orks in Armageddon Secundus ein, und die wirkliche Schlacht um Armageddon hatte begonnen. Armageddon Secundus beheimatete 80% der industriellen Kapazitäten des Planeten und war nicht nur für die Weiterführung des Kriegs gegen die Orkinvasion, sondern auch für den Schutz der umliegenden Sonnensysteme gegen Bedrohungen durch Außerirdische von vitaler Bedeutung. Ghazghkulls Plan war es, seinem Feind dieses industrielle Herzstück zu entreißen, um ihn seines Nachschubs zu berauben.

Die Space Marine Orden waren die einzige und letzte Hoffnung auf Rettung, aber von Strab weigerte sich, sie um Hilfe zu ersuchen. Er lebte immer noch mit der Illusion, er könne die Orks zurückschlagen und den Triumph eines Sieges für sich allein in Anspruch nehmen.

Der Angriff der Orks begann zur Zeit der Schatten. In dieser Zeit werden die Vulkane auf Armageddon von gewaltigen Eruptionen geschüttelt und riesige Aschewolken steigen in den blutroten Himmel. Massive Einheiten gepanzerter Fahrzeuge brachen durch die dünnbesetzten imperialen Grenzbefestigungen. Ork Buggies rasten über den glitzernden Sand auf die Linien der Verteidiger zu, und eine gröhlende Masse grüngesichtiger Teufel überrannte die chancenlosen Verteidiger.

Menschen und Orks kämpften und starben an diesem Tag im flackernden Licht des Palidus Gebirges, als der Mount Eschatus ausbrach und sich kochende Lavaströme über seine Abhänge ergossen. Das Donnern und Knattern der Bolter war erbarmungslos, Gargants trampelten unbarmherzig hinter den wie Ameisen wirkenden und fliehenden Menschen hinterher, um aus unzähligen Waffen Tod und Verderben über sie zu bringen. Die Orks schlugen riesige Breschen in die Linien der Verteidiger und drängten gen Süden. Zwei Orkstämme zogen östlich des Palidus Gebirges in Richtung der Makropole Hades. Der dritte Orkstamm zog in Richtung Südwesten, zum Raumhafen von Askalon.

Als die Jahreszeit der Stürme ausbrach und die Wolken vom Himmel fegte, drangen die Orks auf ihrem Vormarsch immer weiter nach Süden vor. Sie zerschlugen die improvisierten Verteidigungsanlagen der überlebenden Menschen und umrundeten das Palidus Gebirge in Richtung der Makropole Infernus. Völlig demoralisiert durch immer neue Meldungen verlorener Schlachten, ohne jeden Glauben in die immer neuen Siegesversprechungen des Feldmarschalls und verängstigt durch die schiere Anzahl der motorisierten Orkhorden, kapitulierte der Gouverneur von Infernus kampflos. Orks rasten auf ihren Bikes die hunderte Kilometer langen Flüchtlingstrecks entlang und trieben die Menschen in die Stadt zurück, um sie dort in den Fabriken zu versklaven.

Da die Orks alle Menschen, so auch die Gebrechlichen, Frauen und Kinder nach ihrer eigenen, nichtmenschlichen, Widerstandskraft beurteilten und zur Arbeit einteilten, waren Hunderttausende dazu verurteilt, in Gefangenschaft zu sterben.

Schon bald darauf wurde die Makropole Hades belagert. Hier brachen die heftigsten Kämpfe seit Beginn der Schlacht aus. Der legendäre Kommissar Yarrick schien in diesen dunklen Tagen immer dort zu sein, wo er gebraucht wurde. Er organisierte und leitete die Verteidigung der Stadt. Er überwachte das Verschweißen der Schutztore, handelte persönlich Verträge mit den Straßengangs der Makropole aus und integrierte sie in die Armee. Mit seinem unbeirrbaren Glauben an den Sieg und die Rettung der Makropole richtete er die durch Hungersnot und Niederlagen demoralisierten Menschen wieder auf. Wie durch ein Wunder schweißte er sie alle zu einer buntgemischten Armee zusammen, die in der Lage war, den Grünlingen Widerstand zu leisten. Bei Hades kam der Vormarsch der Orks abrupt zum Erliegen.

Man kann sich heute kaum noch vorstellen, wie es damals gewesen sein mag - Sklaven mußten unter der Aufsicht peitschenschwingender Ork Runtherdz hunderte Kilometer von Erdbollwerk rund um die Makropole aufschütten, riesige Gargants feuerten ein Trommelfeuer auf die entfernten Türme der Stadt ab, welches sich anhörte wie das kranke Lachen wahnsinniger Götter. Hunderttausende, rotglühende und von Haß erfüllte Orkaugen starrten auf die nahe aber doch so unerreichbare Beute. Die Bevölkerung der Makropole stolperte durch die Schatten der Stadt, denn die Tunnel und Korridore lagen in völliger Finsternis, um Energie zu sparen. Tausende mußten sich von Ratten und Schaben ernähren oder jämmerlich verhungern. Wer kann sich vorstellen, was für dramatische Szenen, Heldentaten und alptaumhafte Ereignisse sich in jenen Tagen abgespielt haben müssen. Die Überlebenden sprechen nicht viel über diesen Teil ihrer Vergangenheit. Doch sobald sie ihre Erinnerungen mit den Jüngeren teilen, dann erzählen sie von Yarricks unglaublichem Mut und seinen Verdiensten für Armageddon.

Die Verteidiger der Hafenanlagen von Askalon faßten sich ein Herz, als sie vom mutigen Widerstand der Makropole Hades hörten und begannen, die Docks und Raffinerien des Raumhafens verbissen zu verteidigen. Straßengangs, nur mit improvisierten Waffen ausgerüstet, lockten Spähtrupps der Orks immer wieder in Hinterhalte. Eilig umgebaute und gepanzerte Supertanker wurden dazu benutzt, Zivilisten und Verletzte zu evakuieren. Da es nicht genügend Platz für alle gab, mußten viele der Flüchtlinge abgewiesen werden. Weinende Familien trennten sich, in ihren schlimmsten Befürchtungen ahnend, daß sie sich nie wieder sehen würden.

Nachdem das letzte Schiff abgehoben hatte und auf dem Weg in den Weltraum war, schworen sich die Zurückgebliebenen, daß es für sie keine Gefangenschaft gab. Alle Verteidiger der Stadt legten den heiligen Eid ab, ihr Leben so teuer wie möglich zu verkaufen und sich nicht zu ergeben. Von Haß und blindem Zorn getrieben, stürzten sie sich wie wild gewordene Bestien auf die Orks. Selbstmordkommandos, die Bomben an ihrem Körper trugen, sprangen mitten in Orkpatrouillen und die Korridore von Askalon wurden mit Blut getränkt. Die Fahrer der großen Verladekrane aus dem Hafen verschanzten sich in ihren Führerhäusern und griffen die mächtigen Gargants der Orks an.

Angriffswelle auf Angriffswelle der Orks wurde zurückgeschlagen, bis sogar gie Generäle der Orks an ihrer eigenen Taktik zu zweifeln begannen. Überall auf Armageddon wurden Funkbotschaften aus Hades empfangen, in denen allen Menschen Hoffnung und Mut zum Durchhalten gemacht wurde.

Die dunkelste Stunde der Menschen von Askalon kam, als der Raumhafen den Orks in die Hände fiel. Die Niederlage kam völlig unerwartet durch eine Gruppe von Ork Weirdboyz. Sie hatten einen monströsen psionischen Sturm heraufbeschworen und ungeheure Wellen des Schmerzes waren in das Bewußtsein der Verteidiger gefahren. Einige wurden verrückt, manche starben durch die Schockwirkung und anderen platzte einfach der Schädel. Unter dem Schutz des Sturms, fegten die Orks in die Stadt und machten die Verteidiger bis auf den letzten Mann nieder. Als die Nachricht vom Fall Askalons Kommissar Yarrick erreichte, ordnete er eine Schweigestunde an. Dann schloß er sich in der imperialen Kathedrale zum Gebet ein. Es wird gemunkelt, er sprach mit der Gottheit, dem Imperator selbst, um neue Hoffnung und Inspiration zu sammeln. Diejenigen, die ihn gut kannten, berichten, er habe geweint.

Einige Zeit nach dem Fall von Askalon kam Chefoberboss Ghazghkull Thraka persönlich nach Hades, um die Belagerung der Makropole zu überwachen. Er hatte Geschichten über den bitteren Widerstand der Menschen von Hades gehört und sich entschieden, die Niederschlagung Yarricks und seiner Truppen selbst in die Hand zu nehmen. Unter dem bedrohlich wirkenden gelben Himmel von Armageddon kämpften die beiden ein wochenlanges Duell. Ghazghkull versuchte es mit jeder nur denkbaren Taktik. Er startete Täuschungsangriffe auf die Makropole, während der Hauptangriff an anderer Stelle erfolgte, er schickte Stormboy Luflandekommandos auf die Spitzen der Türme, die dort durch das Ventilationsystem Zugang zur Stadt finden sollten. Seinen Mekboyz gab er Anweisungen, Belagerungsmaschinen zu bauen, riesige Türme mit Rammen, umgebaute Gargants mit gewaltigen Schaufeln und gigantische Erdbohrmaschinen, um sich in die Makropole hineinzufressen.

Für jede Taktik, die sich die Orks ausdachten, fand Kommissar Yarrick eine neue Antwort. Mobile Reserven nutzten das Transportsystern der Makropole, um auf jeden Täuschungsangriff sofort zu reagieren. Die Stormboy Mobs trafen in den Korridoren und Schächten auf freiwillige Tunnelkämpfer, die sich aus halbverrückten Ingenieuren des Wartungspersonals zusammensetzten. Die meisten dieser durch Drogen aufgeputschten Männer hatten während der Belagerung schon ihre Freunde und Familien verloren. Völlig entkleidet, die Haut mit Kampftätowierungen übersät, nur mit Boltpistolen, Messern und einer eingehenden Kenntnis des Tunnelsystems ausgestattet, schlichen diese Kämpfer durch die Röhren und Schächte der Makropole. Sie empfingen die Orks auf ihre Weise, mit Fallen, Minen und Hinterhalten. Sie kämpften einen einsamen und unbesungenen Krieg im Grauen der völligen Dunkelheit. Aber ihre Selbstaufopferung hatte Erfolg und nicht ein einziger Ork kam aus den Schächten lebend an das Tageslicht zurück. Nachts schlichen sich Selbstmordkommandos der MakropolVerteidigungstruppen mit Melterbomben und Energieäxten aus der Stadt und zerstörten die mächtigen Belagerungsmaschinen der Ork Armee.

Während sich die Belagerung von Hades fortsetzte, stießen immer mehr Orks von Askalon und Infernus aus weiter nach Süden vor. Ihr Ziel war Acheron, die letzte Bastion der Menschen. Inzwischen begann die Jahreszeit des Feuers, und die Temperaturen außerhalb der Makropolen begannen, in die Höhe zu schnellen. Die abgehärteten Orks und die speziell ausgerüsteten Militärs der Menschen brauchten sich darum keineSorgen zu machen, aber viele Flüchtlinge, die in den Einöden unterwegs waren, um den Menschenfängem der Orks zu entgehen, begannen, in Scharen zu sterben.

Die Bewohner von Acheron bereiteten sich auf die Schlacht vor. Sie wußten, daß ihre Zeit gekommen war. Auf ihren Beobachtungsmonitoren konnten sie schon die heranrückende Orkarmee beobachten. Die Kolonne motorisierter Orks mit bedrohlich wirkenden, gehörunen Helmen, Buggies und riesigen Belagerungsmaschinen, erstreckte sich bis zum Horizont. Die einzige Unterstützung, die sie erhielten, kam von Feldmarschall von Strab. Sie bestand aus seinen besten Wünschen und zwanzig Männern seiner Leibgarde, die es gewagt hatten, sein taktisches Vorgehen in Frage zu stellen.

Mit einem ohrenbetäubenden Lärm rückten die Orks auf die Stadt vor. Die Luft vibrierte vom Getöse tausender kraftvoller Motoren. Sie stürmten durch die äußeren Bezirke der Makropole und begannen mit der Belagerung des zentralen Makroplex. Trotz der schlechten Vorbereitung und Bewaffnung seiner Truppen weigerte sich der Gouverneur zu kapitulieren. "Wir werden bis zum letzten Mann kämpfen", schrie er den Orks entgegen. "Und dann werden unsere Geister zurückkehren und euch grünhäutigen Abschaum bis in die Hölle jagen!"

Siegessicher gingen die Orks zum Angriff über. Doch plötzlich wurden große Lücken in ihre Reihen gerissen. Mächtige Explosionen zerfetzten ihre Panzer und wirbelten die Trümmer wie Papier durch die Luft. Die Bewohner von Acheron blickten voller Verwunderung in den Himmel, während das orbitale Bombardement fortgesetzt wurde. Der Himmel füllte sich mit Raumschiffen, und imperiale Thunderhawk Luftlandeschiffe stießen zum Boden herab. Space Marines kamen aus den Schiffen und drängten die völlig überraschten Orks zurück. Währenddessen formierten sich die Verteidigungstruppen der Makropole neu, um anschließend ihren Rettern zur Hilfe zu eilen. Zum ersten Mal, seit die Schlacht um Armageddon begonnen hatte, bekamen die Orks den Schmerz einer Niederlage zu spüren.

Eine Entsatzarmee, die von den Space Marine Orden der Salamander, der Ultramarines und der Blood Angels angeführt wurde, raste in Richtung Norden, um die Makropole Hades zu befreien. In dem Moment, als die Space Marines sich durch die Reihen der Orks hindurchgekämpft hatten, fiel die Stadt. Die letzten Schutztüren waren zersprengt, Ork Boyz durchkämmten die Korridore und in allen früheren Wohn- und Arbeitsbereichen wurde heftig gekämpft. In diesen letzten Stunden war der Kampf besonders blutig, und das Ende der Schlacht um Hades wurde durch Nahkämpfe bestimmt. Kommissar Yarrick, einer der wenigen Überlebenden, wurde schrecklich verwundet und von dutzenden toter Orks umgeben, in den Ruinen gefunden. Zum Glück für das Imperium war dieser heldenmutige Krieger noch am Leben, und würde eines Tages wieder in der Lage sein, für die Menschheit ins Feld zu ziehen.

Unterdessen waren im Westen neue Verstärkungstruppen der Orks eingetroffen, und ein massiver Vorstoß auf die Makropole Tartarus begann. Da viele Truppen zum Entsatz von Hades abgezogen worden waren, hatte sich die imperiale Frontlinie überstreckt. Es gelang den Orks ohne größere Schwierigkeiten, diese Blockaden zu durchbrechen und weiter gegen Tartarus vorzurücken. Ghazghkull selbst übernahm die Führung des Angriffs und startete einen letzten verzweifelten Versuch, den Krieg zu gewinnen. Für einige Tage hing die Schlacht in der Schwebe. Sollte es den Orks gelingen, Tartarus einzunehmen, so würden sie den imperialen Widerstand brechen. Sie würden die industrielle Basis des Südens zerstören und den imperialen Truppen jede Möglichkeit nehmen, diesen Krieg noch zu gewinnen. Während Angriff um Angriff gegen die Makropole rollte, sah es für eine Weile so aus, als sollte der Chefoberboss mit seinem Plan Erfolg haben.

In einem verzweifelten Versuch, die drohende Niederlage abzuwenden, bestiegen die Blood Angels ihre Schiffe und führten eine Luftlandung zwischen der Vorhut und dem Hauptteil der Ork Armee durch. Ein ganzer Stamm Goffs und Ghazghkull selbst sahen sich in einem Kessel zwischen der Makropole Tartarus und dem Skeletus-Fluß von der Hauptstreitmacht abgeschnitten. Eine dünne Linie Space Marines mit roten Rüstungen hielt die Handvoll intakter Brücken über dem klebrigen, träge dahinfließenden Säureschlammfluß.

Sollte es den Orks nicht schleunigst gelingen, die Brücken über den Skeletus zurückzuerobern, würde ihnen bald die Munition und die Nahrung ausgehen. Schon in nächster Zeit würden, die Salamander, Ultramarines und die Imperiale Armee von Hades zurückkehren, um die Orks ein für allemal vernichten. Die Brückenköpfe der Blood Angels zu überrennen und sich den Weg über den Skeletus freizukämpfen, war der einzig mögliche Fluchtweg für die Orks.

 
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